Breadboard

Eine Steckplatine für den Versuchsaufbau elektronischer Schaltkreise.

Eine Steckplatine eignet sich zum entwickeln von elektronischen Schaltungen, bevor man sie auf einer Platine fest verlötet. So lassen sich leicht Fehler beheben oder Änderungen in der Entwicklung durchführen.

Das Board ist folgendermaßen aufgebaut:

  • Bus-Stripes: An den Aussenseiten des Boards befinden sich die beiden Bus-Stripes, üblicherweise legt man an ihnen die Betriebsspannung an.
  • Terminal-Stripes: Das sind meist zwei Kontaktreihen in Fünfer-Blocks. Je ein Block ist jeweils miteinander verbunden. An den Terminal-Stripes wird die entworfene Schaltung gesteckt, dabei werden Bauteile mittels Jumper-Wires (Verbindungsdrähte) verschalten.

Die maximale Strombelastbarkeit beträgt üblicherweise 1 Ampere, der zulässige Durchmesser der Bauteileanschlüsse 0,3 bis 0,8 mm (entsprechend AWG 20–28).